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Schülerexkursion - Südtirol 2012
Informationen zum Skilager derKlassen 8 vom 18.3.2012 bis 23.3.2012

Abfahrt:

Sonntag, 18.3.2012  8.00 Uhr Kätplatz Annaberg
- 8a und 8c im Bus 1
- 8b und 8d im Bus 2


Ankunft:

23.3.2012 ca.18.00 Uhr Kätplatz Annaberg


Die Eindrücke der 8B nach dem 1. Tag:

Es waren einmal vier Klassen acht,
die hatten sich nach Südtirol aufgemacht.

Der 1. Skitag stand bevor,
aufgestanden sind wir gegen sieben Uhr.

Das Frühstück schmeckte allen wirklich toll,
trotz allem morgendlichen Wettergroll.

Danach fuhren wir das Jochtal rauf,
dort liehen wir uns Ski zum Lauf.

Mit etwas Übung und viel Schwung,
kurvten auch Boarder auf den Pisten herum.

Zum Mittag gingen wir zum Bus,
da gab es Wiener im Überfluss.

Die Gondel brachte uns zurück nach oben,
dort sahen wir die Schneeflocken toben.

Es ging bergauf, es ging bergrunter,
am Parkplatz war dann niemand mehr munter.

Gitschberg und Jochtal machten viel Spaß,
danach fuhren wir in die Pension nach Raas.

Das Abendessen war nun nicht mehr weit,
auch die Touristen aus Brixen kamen zur rechten Zeit.

Mit vier Gängen waren wir gut bedient,
mit Film und Spiel anschließend extra verwöhnt.

Es ist dreiviertel neun, fünf Mädchen, ein Zimmer,
wir schreiben an diesem Bericht noch immer.

Laura Wunderlich, Sabrina Rust, Sophie Groschupf, Samantha Escher, Alina Morbach



Video





     

     

     







Wie man ein richtiger Snowboarder wird

Snowboard fahren....mein Bereich im Skilager. Ich war mir bewusst, dass ich es nur teilweise konnte. Kurven fielen mir besonders schwer, deshalb bin ich auch schon vor dem Skilager immer Schuss gefahren und habe zwischendurch gebremst. Mir war klar, dass das nicht viel mit Snowboard fahren zu tun hatte, aber ich kam den Berg hinunter und relativ schnell ging es auch.
Meine Versuche, eine Kurve von backside auf frontside zu fahren, gingen immer schief. Ich landete ständig auf dem Hinterkopf und verstand nicht, wie das gehen soll. Mein Problem war, dass ich während der Kurve automatisch beschleunigte – das ist ja auch normal. Deshalb versuchte ich immer, die Kurve schnell herumzureißen. Und dabei kippte ich nach hinten um, und das mit vollem Schwung.
Im Skilager wurde mir erst richtig bewusst, wie wichtig die richtige Haltung ist. Man muss in die Knie gehen und den Oberkörper aufrecht lassen. (Auch das habe ich vor dem Skilager falsch gemacht.) Zum Lenken wird dann nur der Kopf und der Oberkörper in die gewünschte Richtung gedreht. In der richtigen Haltung bleibt man dabei auch –meistens- stehen!!!

Es ist wichtig, Beim Fahren immer erst an einer flachen Piste zu üben, bis man die Technik verstanden hat. Wenn man darin sicher ist, kann man zu einer steileren Piste gehen. Hat man die richtige Technik, ist dann alles ganz leicht. Von Anfang an auf einer steileren Piste zu üben und zu denken, dass das besser ist, bringt nichts. Je steiler die Piste, umso größer ist die Gefahr, dass man zu einer falschen Technik neigt.
Auch wenn man die Technik gut beherrscht, sollte man sich die steileren Pisten nach und nach vornehmen, schrittweise vorgehen und immer auf einer neuen Piste erst langsam fahren, das Fahrverhalten prüfen und sich selbst richtig einschätzen! Dann kann nicht mehr viel schief gehen beim Snowboarden.

     

     

Ein Erlebnisbericht

Als wir morgens aus dem Fenster schauten und das schöne Wetter sahen, freuten wir uns sehr auf den Tag. Nach dem Frühstück ging es in das Skigebiet Plose. Die Touristen fuhren weiter nach Bozen.
Wie immer begann unser Skitag mit der Gruppeneinteilung und dann hieß es üben, üben, üben......, vor allem für die Alpin-Anfänger und die Snowboarder. Jeder merkte, dass diese Pisten schon schwerer waren als die vorherigen. Aber wir meisterten sie alle, auch die steileren. Hinauf fuhren wir mit den Sesselliften, die sehr, sehr bequem waren.
Oben angekommen, konnten wir immer eine herrliche Aussicht genießen. Zum Schluss hatten wir dann „FREIE FAHRT“ und durften mit unseren Freunden die Pisten „hinunterbrettern“.
Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

Monique Neubert, Lisa Sander

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